Montag, 10. März 2008

Shiborifilzen - jetzt wird es ernst!

Also, nach einem ganzen Kathy Reichs und einem halben Louis Begley ist meine textile Fläche fürs Shiborifilzen geschaffen. Auf neudeutsch: truly mindless knitting. Natürlich hab ich heute gleich einen Satz Gummiringe besorgt, während Kind beim Kieferorthopäden der Dinge harrte, die da kommen sollten, und kaum daheim, hab ich auch schon damit begonnen, Holzperlen und Flummis einzubinden und diverse Faltungen mit diesen niedlichen Büroklammern zu fixieren, deren korrekter Name mir entfallen ist. Auch entfallen ist mir, dass ich vor dieser Flächenmanipulation ja eigentlich noch Länge und Breite messen wollte; schließlich arbeite ich ja wissenschaftlich... Andererseits, ob ich jemals wieder eine so große Fläche mit so eklig dicken Nadeln (4,5) und recht dünnem Garn (800 m/100 g) stricken werde, wissen die Götter. Nun scheue ich mich im Moment noch ein bisschen, mein Werk der Waschmaschine anzuvertrauen. Aber im Waschbecken filzen scheint mir bei diesen vielen Klammern auch keine gute Methode. Als ich vorhin bei ravelry reinschaute, hatte ich eine interessante Nachricht im Postfach - ob ich es erlauben würde, dass mein Styroporkopfbild auf Lynne Barrs Seite für Aria erscheint. Cool! Glaube ich zumindest... Hab ich natürlich erlaubt, und jetzt kann man uns dort finden, zwischen zwei blauen Schals. Eine Rose zwischen zwei Veilchen? Bilder gibt es erst morgen - auch der dritte Versuch des Hochladens ist gerade gescheitert.

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